Welche Gitarre ist die Richtige für mich?

Gitarrenanfänger? Dieser Gitarren-Guide gibt Dir einen Einblick

Ob jung oder alt, wenn Du anfangen willst Gitarre zu spielen, geht es um mehr als nur um das Datum auf Deinem Ausweis. Das zeigt uns seit Dekaden schon Mr. Richards von den Rolling Stones. Wenn Du Mucke machen willst, dann zählt nämlich nur eines: Mucke machen. Doch womit? Und wofür sind eigentlich die sechs verstellbaren Schrauben oben am Kopf der Gitarre? Moment, bei der sind es sieben, nein, sogar acht. Ach scheisse….

Der Kauf der ersten Gitarre, wenn man Sie nicht gerade geschenkt oder vererbt bekommt, oder auf einem Punkkonzert geklaut hat, kann ein schwieriges Unterfangen werden.

Unzählige Gitarren, kein Budget und tausend Fragen

Unzählige Modelle, begrenzte Budgets und die Unwissenheit darüber, was genau man denn als Anfänger eigentlich braucht, lassen einen anfangs relativ verloren zurück, während man allein im Instrumentenmultiversum umherirrt. Gut also, dass die Jungs von Professional Music Technology ein kleines Stell-Dich-Vor der gängigsten Gitarrenmodelle vorbereitet haben:

Zu welchen Songs willst Du Gitarre Spielen?

Als Erstes zählt, ganz klar: Wer ist Dein Gitarren-Held? Wer und was bringt dich dazu, die Gitarre in die Hand zu nehmen? Wenn du Bock hast, wie Dimebag zu shredden oder wie James Hetfield in die Saiten zu langen, schau Dich doch mal bei Dean Guitars, ESP oder Ibanez um. Oder willst du lieber ins House of Blues? Warum dann nicht eine Fender Stratocaster? Oder ’ne Gibson Les Paul?

Wenn Du punkig, ohne Schnickschnack losrocken willst, dann ist vielleicht eine SG genau das richtige. Kein Tremolo, keine Batterien, nur zwei Tonabnehmer, sechs Saiten und dabei ein unschlagbares Leichtgewicht. Aber das sind alles nur Ideen. Das schöne an der Musik ist, dass Stereotypen eben nur Stereotypen sind. Und wenn dir Stereotypen und Klischees nicht zusagen: Grenzen gibt es nicht.

Steve Vai holt aus einer Ibanez JEM mehr Sounds raus, als ein Flaschensammler aus dem Samstagabend-Glascontainer. Yngwie Malmsteen spielt auf einer Strat Overtüren wie Bach auf der Orgel. Also: Einfach ausprobieren. Greif Dir das, was für Dich geil aussieht. Das, womit Du Dich gut fühlst. Und dann suchst Du Dir Deinen passenden Sound.

Yeah, that thing really boogies…. Gitarren-Verstärker, Boxen und Effektgeräte

Ob Carlos Santana das wirklich gesagt hat…? Wie so viele andere Dinge auch, man weiß es nicht. Aber fest steht: Der Sound kommt nicht nur aus der Gitarre und aus den Fingern, sondern auch aus dem Amp, dem Speaker und den verwendeten Effekten. Von einem MesaBoogie mit Oversized Box, der Dir den Lachs aus der Hose bläst, über den klassisch-rockigen Marshall Klang, hin zu geilem Fender-Cleansound – die Auswahl ist immens. Und auch die digitalen Amps werden immer besser. Außerdem gibt es sie in allen Größen, für jedweden Verwendungszweck: Full-Stacks, Half-Stacks, Combos und die beliebten Brühwürfel für das Schlafzimmer. Dazu gibt es unzählige Bodeneffekte. Helfen tut da nur eines: Ausprobieren. Fragen und ausprobieren. Schau‘ was Deine Idole benutzen, und höre auf das, was Du spielst. Vielleicht spielst du ganz anders wie die Anderen – und es gefällt Dir. Das wär doch geil, oder? Denn darum geht es. Den Rest dazu findest du bei uns, bei Geardude.net

 

Quellen & Links
Video: https://youtu.be/lClwU5nVJz4
Professional Music Technology: https://www.youtube.com/channel/UCWdX2-H16orlSxQ5LVvnntQ

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